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Minus Intelligenz.

Was bin ich unschlau.
Da versucht man immer und immer wieder ein wenig schlauer als der Rest dieser vergorenen Welt zu sein und muss leider erkennen, das man es nicht ist.
Alles nicht geschafft. Lags an mangelnder Intelligenz oder Dummheit sich lieber an banalen Problemen zu orientieren oder  wirklich an der eigenen Blödheit?
Schon komisch, da belächelt man die Leute, wie sie doch nicht merken können, dass sie eigentlich ziehmlich dämlich sind und dann ist man wahrscheinlich selber einmal nicht besser.
Wie dunkel die Welt doch sein kann.
Vielleicht reagier ich auch bloß über, weil zur Zeit eh alles den Bach runter geht. Frau übertreibt ja gerne, hab ich mir sagen lassen. Und wenns grade mies läuft, greift man sich wahrscheinlich jedes einzelne negative Zeichen was man kriegen kann, um hemmungslos der Welt eins vorzuheulen. Fein.
Schön, dass ich das auch hiermit tue.
Ich beschäftige mich mit mir selber, in aller Öffentlichkeit. Mit 18 Jahren ist man ja auch noch gut jung dazu. Wenn man sich es in einem oder zwei Jahren durchliest, schiebt man es auf die Jugend, vielleicht stürzt der Surfer irgendwann ab und es ist so oder so gelöscht ( da trauert man ja dann doch nur wieder um die peinlich Erinnerungen), aber vielleicht idendifiziert man sich sogar genau mit dieser Person , mit seinem eigenem ICH. Man kann die Worte besser verstehen, hat mehr Klarheit, mehr Durchsicht. Vielleicht denkt man aber immer noch genauso und erkennt es erst in den nächsten 50 Jahren, oder wir erkennen nichts, da die unvermeidbare Altersdummheit so oder so eintrifft - wage ich zu behaupten.
Ein Fazit dieses Eintrages kann ich nicht geben, da ich einfach so drauf los geschrieben habe, um meiner Langeweile stand halten zu können.
Am Ende bin ich sicherlich woanders rausgekommen, als ich am Anfang eigentlich hinwollte. So wie das nunmal so ist in einem kleinen Menschenleben. Die Kunst bringt Glück, die Kunst bringt Pech. Wer mag schon die Kunst anzweifeln, verwischen oder gar verändern?
Da fällt mir gerade ein, als ich klein war wollte ich Künstlerin werden und malte Bilder, um sie in der Wohngegend zu verkaufen. Aber für ein kleines dickes Kind mit hässlichen Bildern hatte niemand etwas übrig und somit fiel ich ,nach dem ich mich vor trauer dahin setzte, um ruhiger zu werden, einfach in den Bach. Was spielt man da auch alleine (und mit voller Wut und Enttäuschung im Bauch) herum? Also kam ich klitschnass nach Hause und durfte mir Geschimpfe anhören. Was für ein mieser Tag. Im Nachhinein belächel ich es, aber die Traurigkeit die ich an diesem Tag hatte, kann ich immer noch genauso spüren, als wäre es gestern gewesen.
Jetzt weiß ich schon wieder nicht wo mich dieser Text hingeführt hat und ich glaube ich beende dieses Geschafel hiermit. Ein Hoch auf all die Pechvögel, die es auf dieser Erde gibt, wir sind die besten!
11.6.09 21:06
 


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